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Begegnungen und Gespräche in den Pausen vervollständigen die Eindrücke einer MV. Was für manche ein jährliches Ritual bedeutete war für andere eine Premiere, so für den Stellvertreter der Koordinatorin des Büros südlicher Sahel, Paul Bandré. Zusammen mit seiner Vorgesetzten Ruth Hilbert hatte er im Vorfeld einige Arbeitsgruppen besucht und über die Projektarbeit berichtet. Wichtig sind für ihn die Erfahrungen in Deutschland, die er den Partnern im Süden weitererzählen kann. Dort finden regelmäßig Partnerplattformen statt, bei der sich Vertreter aus Burkina Faso, Gambia und Mali austauschen.
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Am Nachmittag stellten die thematischen Arbeitsgruppen ihre Inhalte vor. Hier ein Beispiel der AG »Kinder, Globalisierung und kulturelle/ biologische Vielfalt«. Wie in Südostasien setzen sich hier Menschen ein, um für sauberes Wasser und den Zugang dazu zu kämpfen. Das Modell regte zu Gesprächen an. Weitere Themengruppen kümmerten sich um Themen wie »Kinder in gewaltsamen Konflikten«, »HIV Aids und Kinder«, »Kinderarbeit« sowie »Kinder und Entwicklungspolitik«.
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Glückwünsche des Vorsitzenden gingen an einige bejahrte Arbeitsgruppen, die 20, 25, 30 und sogar, wie der Gesamtverein, 40 Jahre alt wurden und immer noch aktiv sind. Sie kamen aus Ammerland, Berlin, Bremerhaven, Donaueschingen, Erftstadt, Fichtelgebirge, Gütersloh, Heidelberg, Jülich, Karlsruhe, Kiel, Köln, Mölln-Ratzeburg, Murgtal, Penzberg-Pfaffenwinkel, Salzgitter und Siegen.
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