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terre des hommes steht für besonnene Entwicklungshilfe.
Es unterstützt engagierte Personen und Institutionen in den Projektländern, die mit den lokalen Verhältnissen und Kulturen vertraut und sozialen Organisationen vor Ort verhaftet sind, statt Entwicklungshelfer zu entsenden.
Und terre des hommes steht für Dialog und Gleichberechtigung mit seinen Partnerprojekten. Die wichtigsten Entscheidungen bei terre des hommes werden deshalb nicht vom Vorstand und der Geschäftsführung getroffen. Sondern beteiligt sind auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die ehrenamtlichen Mitglieder und – die Projektpartnerinnen und Projektpartner. Alle drei Jahre findet eine internationale Konferenz statt, auf der die strategischen Ziele von terre des hommes beschlossen werden. Entscheidungsträger auf der Delegiertenkonferenz sind Gesandte aus allen eben genannten Gruppen: die Delegierten von terre des hommes.
Nach einem festgelegten Schlüssel (Delegiertenordnung) nehmen an der Delegiertenkonferenz 2006 26 ehrenamtliche Delegierte (gewählte Arbeitsgruppenmitglieder), 10 Vorstandsmitglieder, 18 gewählte Delegierte von den Partnerplattformen der Projektländer und 13 Delegierte aus der Belegschaft der Bundesgeschäftsstelle von terre des hommes teil. Bei der Delegiertenkonferenz wird Rechenschaft abgegeben über die Umsetzung der Beschlüsse der letzten Konferenz.
Die erste Delegiertenkonferenz von terre des hommes fand im Jahr 2003 statt.
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