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Am Montag, dem 30. März 2009, um Uhr 19.30 Uhr lädt die Arbeitsgruppe Köln zum Gespräch mit der peruanischen Projektpartnerin Elena Pardo ein.
Sie wird ihre Erfahrungen der interkulturellen, bilingualen Bildung in der ländlichen Region vorstellen. Anschließend ist Gelegenheit, sich im gemeinsamen Gespräch auszutauschen. Hintergrund: Elena Pardo wird zu dieser Zeit mit dem Programmkoordinator von terre des hommes Deutschland e.V., Albert Recknagel, auf der VENRO- und dann UNESCO-Weltkonferenz in Bonn zu »Bildung für nachhaltige Entwicklung« sein. Dort hat terre des hommes zum ersten Mal die Chance, seine Erfahrungen einzubringen. Die Konferenzteilnehmer sind stark daran orientiert, was in den Anden ISKAY YACHAY (»beiderlei Wissen« - lokal und universell) heißt.
Elena Pardo ist die Koordinatorin von CEPROSI. Dieses Projekt in der Nähe von Cuzco haben Britta Gohl und Simon Bösterling auch auf ihrer Reise kennenlernen dürfen (http://brisienbici.blogspot.com/ und http://radelnfuervielfalt.blogspot.com/
Manche kennen das Projekt vielleicht schon von der Wandzeitung »Vielfalt am Titikakasee« oder aus dem Film »Erziehung voller Liebe und Respekt« (tdh-DVD).
Projektinformationen zu CEPROSI
Interview mit Elena Pardo
Veranstaltungsort: Gewerkschaftshaus Köln, Hans-Böckler Platz 1, unten im Eingang links.
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Agrarkalender in Landschule im Projekt CEPROSI bei Cusco: Jeder ist Lehrer - Jeder ist Schüler
Foto: terre des hommes
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