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Fünf Bonner »Straßenkinder« hatten am Samstag, den 20. November 2010 bei gutem Wetter viel Spaß an der Aktion und haben 306,04 Euro eingenommen. Die vom Bonner Generalanzeiger gespendeten Zeitungen konnten beinahe alle verkauft werden. Außerdem wurden Streichhölzer und die Straßenkind-Putzlappen gegen Spende abgegeben. Die terre des hommes Gruppe und die Schülerinnen und Schüler haben die Aktion gemeinsam mit einem neu gegründeten Kinderrechtsteam in Bonn (KiReTe Handeln. Helfen. Hoffnung stärken) gemacht, die am terre des hommes-Stand selbst gebastelte Grußkarten verkauft haben. Sie haben noch weitere 280 Euro eingenommen. Weitere Hintergründe in der Ankündigung weiter unten.
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Aktion für Straßenkinder 2010
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Die Ankündigung: Die terre des hommes-Gruppe Bonn gestaltet am Samstag, den 20. November 2010 ab 12 Uhr mit Hilfe der Schülerinnen der Liebfrauenschule aus den Klassen 6b und 6c eine Aktion »Straßenkind für einen Tag» im Bereich der Poststraße/In der Sürst. Die Schülerinnen werden in Kartons »leben« und »schlafen« und Tätigkeiten ausüben, mit denen Straßenkinder sich üblicherweise über Wasser halten: Schuhe putzen, Zeitungen und andere Dinge verkaufen, Musik machen etc. Der Generalanzeiger hat freundlicherweise 100 Zeitungen für die Aktion gespendet, die die Kinder an Passanten verkaufen werden. Das Geld, das die Kinder durch ihre Arbeit einnehmen und alle sonstigen Spenden kommen in voller Höhe dem Straßenkinderprojekt Fundación La Paz in Bolivien zugute .
Neben dem Sammeln von Spenden macht terre des hommes auf die desolate Lebenssituation von Straßenkindern aufmerksam und informiert über die Arbeit in diesem Bereich. Hierfür wird ein großer Info-Stand aufgebaut. Straßenkinder sind nicht nur ein Phänomen der sogenannten Dritten Welt , es gibt sie auch in Deutschland.
Der Tag ist gewählt, da am 20.11.1989 die UN-Kinderrechtskonvention von den meisten Ländern der Welt unterzeichnet wurde. Die Aktion »Straßenkind für einen Tag« wird von terre des hommes bundesweit durchgeführt als Zeichen weltumspannender Solidarität für die derzeit ca. 33 Millionen Straßenkinder weltweit.
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