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»Straßenkinder« der Schillerschule sammelten 297 € für ihre bolivianischen Leidensgenossen
Was es heißt, als Straßenkind zu leben, haben am Dienstag Mittag, den 13.5.2003 Schülerinnen und Schüler aus dem Spanisch- und Religionskurs der 7. Klasse testen können. Mit Pappkartons als Behausung und einem Straßentheater versuchten sie auf sich aufmerksam zu machen. Wie überall auf der Welt nahmen die Leute nicht viel Notiz davon, jedoch gab es einige großzügige Leute, die zugunsten der Arbeit von terre des hommes die Sammeldosen fütterten.
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Die SchülerInnen wollen ausprobieren, was es heißt, ein Straßenkind zu sein. Mit Bauchladenverkauf, Betteln, Musizieren, Müll sortieren ahmten sie die Tätigkeiten der Kinder in Bolivien nach, wie sie zwei Tage später bei der Aufführung des Teatro Trono unter dem Titel »Ein Hundeleben« dargestellt wurden.
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